Ungarn: Allahu Akbar und Islamistenflaggen

Bilder aus dem umstrittenen Lager in Debrecen

Das Filmmaterial wurde nicht im Irak oder in Syrien aufgenommen, sondern in dem umstrittenen Lager für Asylsuchende in Debrecen / Ungarn.

Es kam bereits häufiger zu Unruhen. Immer wieder beklagten NGOs Gewalt durch die Behörden, prangerten menschenunwürdige Zustände in dem total überfüllten Lager an und forderten mehr Unterstützung.

Zuletzt versuchte eine größere Gruppe Asylsuchender das Lager gewaltsam zu verlassen, weil sie sich von fanatischen Moslems unter den Insassen bedroht fühlte. Angeblich hatte ein Flüchtling zuvor einen Koran verbrannt.

Die Polizei ging gegen die Fluchtversuche mit Schlagstöcken und Tränengas vor.

Hier nun einige Bilder, die die Aussagen der Betroffenen stützen. Eine Gruppe junger Männer hält eine Islamistenflagge hoch und ruft Allahu Akbar – darunter auch Kinder, die bereits instrumentalisiert werden.

 

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2 Kommentare zu Ungarn: Allahu Akbar und Islamistenflaggen

  1. Das kann uns hier auch passieren. Dann werden die „Eliten“ wieder die Schuld beim deutschen Kartoffelliebhaber und tief in Namibia und in der Steinzeit suchen. Selbst schuld, wenn wir keine Moslems werden.

Kommentare sind deaktiviert.