Moslem ruft in populärer TV Talkshow zum Mord an Juden auf

Jeroen pauw photo
Hollands populärer Talkmaster Jeroen Pauw (li)Photo by Jos van Zetten

Jeroen Pauw ist der Talkmaster in den Niederlanden.

Die aktuellen Geschehnisse in Israel zwischen Palästinensern und Soldaten der Israelis sind natürlich auch bei den Nachbarn ein großes Thema, immerhin leben in den Niederlanden viele Moslems, überwiegend marokkanischer Herkunft, die sich aus religiösen Gründen den Palästinensern verbunden fühlen.

Aber im Fernsehen, live vor laufender Kamera zum Mord an Juden aufzurufen, dazu fehlt selbst vielen liberalen Niederländern jedes Verständnis.

Das Ereignis wurde noch nicht von der Presse aufgegriffen, in Deutschland sind wir ziemlich sicher, wird es ganz und gar tot geschwiegen, aber in den sozialen Netzwerken gärt es dagegen.

mord juden israel

„Wenn man als niederländischer Moslem zu Gewalt an Israelis aufruft, kommt man nicht ins Gefängnis, sondern ins Fernsehen“ – so lautet dieser zynische Kommentar.

moslems dood

„Was wohl passiert, wenn ich  zum Tod von Moslems aufrufen würde? Irgendwas sagt mir dass ich dafür keine Sendezeit im TV bekomme“

Ähnliche Reaktionen gibt es zuhauf zu dieser Sendung.

Die Ignoranz der westeuropäischen Länder rächt sich regelmäßig, wenn es im Nahen Osten zu Konflikten kommt. Wie auch zwischen Kurden und Türken finden die Auseinandersetzungen dann immer mehr in der Mitte der Gesellschaften der Gastländer statt.

Wer nach allen Seiten offen ist und Bündnisse mit allzu verschiedenen Partnern eingeht, der merkt vielleicht erst dann wenn es zu spät ist, welche Auswirkungen das vor allem für die eigene Bevölkerung hat.

In Schweden liefern sich gerade an mehreren Orten Jugendbanden und Straßengangs in Migrantenvierteln schwere Auseinandersetzungen mit der Polizei. Auch hier schweigt das deutsche Medienkartell, damit die Multikultigesellschaft nicht noch mehr infrage gestellt wird.

Unzensuriert: Tausende Ausländer randalieren in Schweden.

Anzeige

Diese Dinge müssen Sie noch heute einkaufen!

Deutschlands ERSTER KRISENSCHUTZBRIEF „Überleben in der Krise“ zeigt, was Sie jetzt einkaufen müssen. Erfahren Sie, welche Dinge Sie ab sofort bunkern müssen. Denn auf Sie wartet jetzt eine der größten Katastrophen in der Geschichte Europas! Wer sich nicht dementsprechend vorbereitet, wird schon bald alles verlieren. Also sichern Sie sich ab. Erhalten Sie diese 4 Checklisten und ein Geschenk im Wert von 177,10 € kostenlos und exklusiv.

Klicken Sie jetzt HIER und Sie erhalten die Checklisten und das Geschenk

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum
Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 4917 Artikel
Frisch aus der Redaktion

5 Kommentare

  1. Folgt man der Logik der Regierenden sind die verbalen Brandstifter den echten Brandstifter gleich zu stellen. Wer also, mit einer Galgenattrappe auf einer politischen Demonstration erscheint bekommt tags drauf Besuch vom Staatsanwalt, weil er zum Mord aufruft. Dass es sich um bissige politische Satire handelt wird jetzt ein Gericht entscheiden.

    Im konkreten Fall des holländischen TV verhält es sich anders. Hier gibt ein Sender einem ausgewiesenen Judenhasser – Unternehmer mit Migrationshintergrund – eine Plattform seine kruden Vorstellungen zu erklären und er nutzt seine Chance.

    Er ruft nicht wortwörtlich zum Mord auf, er tut das aus seiner verbalen Deckung, denn er will im Rahmen des Rechts auf freie Meinungsäußerung Stimmung gegen Juden machen – Wir müssen das aushalten, aber wir müssen ihm dafür keine Plattform geben, schon gar nicht öffentlich-rechtliche Sendezeit.

    Jeroen Pauw fragt nach und stellt den Gast bloß und beendet dann die Diskussion.

    Das Format solcher Talksendungen ist kritikwürdig – Man kann in einem solchen Rahmen überhaupt keine ernsthafte Diskussion führen – Mehr als Entertainment ist doch gar nicht möglich!

  2. Der Brotbäcker Youness Ouaali sagt:

    “Is het misschien een goed idee om toeristen uit Israël (kinderen niet) vanaf vandaag in Nederland total loss te slaan?”

    übersetzt heißt es:

    „Wäre es nicht eine prima Idee, ab Heute israelische Touristen in den Niederlanden (keine Kinder) nieder zu schlagen?“

    Youness Ouaali betont mit süffisantem Augenzwinkern, dies sei ja eine Frage und er verstehe seinen Äußerung, als einen Beitrag zum Dialog. Der Einwand der Journalistin Natascha van Weezel, was denn die Touristen damit zu tun haben, bleiben von Ouaali unbeantwortet.

    Die tagtägliche Hetze aus den arabischen und palästinensischen TV Programmen, soll also jetzt auch in die europäische Öffentlichkeit getragen werden – Der palästinensische Propagandafeldzug wird in die Mitte der europäischen Gesellschaften getragen und die Redaktion von Pauw, im Hause des TV-Senders Vara ist zum nützlichen Idioten für die palästinensische Sache arriviert.

    Aber dieser Judenhass der europaweit Fuß fasst ist den deutschen Medien keine Beachtung wert – sie schweigen.

Kommentare sind deaktiviert.